Nikotinabhaengigkeit
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08.02.2012
Rauchen Raucherentwöhnung

Rauchen Raucherentwöhnung

 

 

Immer dieses Laster mit dem Rauchen. Warum fällt es einem eigentlich so schwer mit der Raucher-Entwöhnung. Wenn man sich mal näher mit Hintergrundinformationen zum Thema Rauchen und dessen Auswirkungen beschäftigt, dann wird einem auch ganz bewusst, dass es gar nicht so einfach ist, vom Glimmstängel loszukommen. Denn schließlich hat man durch den jahrelangen regelmäßigen Tabakkonsum eine Nikotinabhängigkeit – also eine Sucht – aufgebaut, die nicht so einfach von heute auf morgen zu beenden ist.

 

Denn gerade in der Anfangsphase der Raucherentwöhnung werden die meisten Raucher wieder rückfällig und fallen wieder in den gleichen Trott. Doch das muss nicht sein. Mit einer richtigen Vorbereitung und der notwendigen fachmännischen Unterstützung kann es ein jeder Raucher schaffen zum Nichtraucher zu werden. Als erstes sollte man sich bei der Krankenkasse oder beim Hausarzt nach den Möglichkeiten der Raucherentwöhnung erkundigen.

 

 

Denn gerade die Krankenkassen führen selber Raucherentwöhnungskurse durch oder beteiligen sich an den Kosten bei externen Anbietern. Auch sollte man sich im Internet auf verschiedene Internetseiten informieren, was es für Methoden gibt, um das Rauchen der Vergangenheit angehören zu lassen. So gibt es nämlich der bekannten Schlusspunktmethode auch die Hypnose oder die Akupunktur. Wie die Erfolgsaussichten sind, das findet man alles in entsprechenden Informationsmaterialien oder im Internet.

 

Bei der Wahl der entsprechenden Methode kommt es auch auf den eigenen Typ sowie auf das Rauchverhalten an. War man ein sehr starker Raucher, so wäre es ratsam, wenn man  in den ersten Wochen der Raucherentwöhnung Nikotinersatzpräparate zum mildern der Entzugserscheinungen nutzt. Nikotinersatzpräparate sind zum Beispiel Nikotinpflaster, Nikotinkaugummi oder die Anti-Raucher-Pille. Welches Medikament für wen geeignet ist erfährt man in der Apotheke oder in den Suchtberatungsstellen.

 

Hat man die mit der Entwöhnung begonnen und die Entzugserscheinungen sind nicht mehr so stark bzw. gar nicht mehr, dann beginnt nach ca. 3 Monaten die Phase der Erhaltung. Zwar ist das Schlimmste überstanden, aber man ist noch lange nicht vor Rückfällen geschützt. Man muss bereit sein, seine Gewohnheiten langfristig zu ändern, damit das Rauchen der Vergangenheit angehört. Aber das haben ja schon andere starke Raucher geschafft, warum sollte man nicht auch endlich zu den Nichtrauchern gehören. Mit dem richtigen Willen hat es jeder geschafft.