Raucherentwöhnung Gelsenkirchen Wer will das nicht, dass das Rauchen der Vergangenheit angehört. Es sind nicht wenige, aber es ist auch nicht einfach, eine Raucherentwöhnung durchzuführen. Meist gibt es genügend Stolpersteine, so dass man schnell wieder im alten Trott drin ist und täglich zur Zigarette greift. Doch damit soll jetzt endlich Schluss sein! Hat man den festen Willen, eine Raucherentwöhnung durchzuführen, so ist es erst einmal wichtig, dass man sich ausreichend Informationen über die Wege und Möglichkeiten einholt. Der erste Weg sollte zum behandelnden Hausarzt führen. Dieser kann einem auch die ersten Tipps geben, wo man in Gelsenkirchen Einrichtungen oder Personengruppen findet, die sich aktiv mit der Raucherentwöhnung befassen. Auch Apotheken oder die Krankenkassen in Gelsenkirchen geben einem Ratschläge für eine erfolgreiche Bekämpfung der Nikotinsucht. Denn ein jeder weiß, dass Nikotin bei regelmäßigem Verzehr süchtig macht. Je nach Dosis kann Nikotin stimulierend oder beruhigend wirken.
Hat man der Zigarette nun endlich abgeschworen, so beginnt eigentlich die schlimmste Zeit für einen Raucher. Es folgen die Entzugserscheinungen. Diese zu bekämpfen ist die wichtigste Aufgabe bei der Raucherentwöhnung. Hier kann man die in Apotheken angebotenen Nikotinpflaster, Kaugummis oder Anti-Raucher-Pillen nutzen. Aber auch ein Spaziergang an der frischen Luft genügt, um die Entzugserscheinungen wie Beklemmungen, Stress oder Nervosität zu bekämpfen. Hat man die ersten drei Monate ohne Zigarette überstanden, so ist es zukünftig notwendig, dass man seine Gewohnheiten nachhaltig ändern muss, damit man nicht wieder rückfällig wird. Empfehlenswert ist es, wenn man sich sportlich aktiver bewegt, damit das Verlangen nach einer Zigarette nicht wieder aufkommt. Hat man die Erhaltungsphase so ungefähr 5 Jahre überstanden, kann man davon ausgehen, dass man ein Nichtraucher ist. In dieser Zeit hat sich durch die erfolgreiche Raucherentwöhnung der Körper auch so wieder regeneriert, dass die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Vergangenheit angehören.
|