Nikotinabhaengigkeit
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08.02.2012
Raucherentwöhnung Hamburg

Raucherentwöhnung Hamburg

 

 

Ja, jeder hat so sein Laster. Der eine nascht zu viel und der andere raucht zu viel. Möchte man endlich vom blauen Dunst verabschieden, so ist das kein leichtes Vorhaben. Natürlich hat man sich schon lange damit befasst, dass man endlich mit der Raucherentwöhnung anfangen sollte. Jeder Tag, an dem länger Tabak konsumiert wird, ist schädlich für die Gesundheit und recht preisintensiv ist es durch die Erhöhung der Tabaksteuer auch geworden. Diese beiden Aspekte, wenn man sie sich mal richtig auf der Zunge zergehen lässt, stellen ein Hauptargument für den Beginn der Raucherentwöhnung dar.

 

Die Raucherentwöhnung sollte genau vorbereitet werden. Anfangs sollte man sich schon mal bewusst machen, wann man eigentlich zur Zigarette greift. Ist es so in ruhigen Momenten bei einem Gläschen Wein, wenn man mit Freunden zusammensitzt oder ist es, wenn man Stress und Hektik hat. Manchmal wird es einem gar nicht so bewusst, wann man eigentlich reicht. Es passiert so unbewusst, so automatisch, dass man am Ende eines Tages nicht weiß, wie viel Zigaretten man eigentlich schon geraucht hat.

 

 

Hier sollte man, wenn man sich für die Raucherentwöhnung entschieden hat, für ca. 1 Woche ein Rauchertagebuch führen, in dem man notiert, wann und in welchen Situationen man zur Zigarette greift. Bei diesen Aufzeichnungen vermindert man schon nach einigen Tagen sein Rauchverhalten, da es einem erst einmal richtig bewusst wird. Dies ist der erste Schritt für eine hoffentlich gelungene Raucherentwöhnung. Dann sollte man sich einen geeigneten Zeitpunkt für den Beginn aussuchen. Hier sollte man sich für ein Wochenende oder für die Urlaubszeit entscheiden, denn da ist mit mehr Ruhe zu rechnen.

 

Gut, heutzutage gibt es Anti-Raucher-Pillen, Nikotinpflaster und Nikotinkaugummis. Doch diese können nur erleichtern wirken, damit die körperlichen Entzugserscheinungen nicht so stark auftreten. Die wichtigste Aspekt ist, dass man sich fest im Kopf vornimmt, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Psycho- ist hier der größte Risikofaktor. Doch mit einer tatkräftigen Unterstützung kann man es schaffen, endlich zum Ex-Raucher zu werden. Hilfreiche Tipps für die Raucherentwöhnung kann man sich bei den Krankenkassen, den Ärzten oder den Suchtberatungsberatungsstellen von Hamburg holen.

 

Auch gibt es eine Homepage www.rauchfrei.de, auf der verschiedenste Möglichkeiten für die Raucherentwöhnung für den Bereich Hamburg und Umgebung aufgelistet sind. So kann man sich einer Hypnose, einer Akupunktur unterziehen oder an einem Nichtraucherkurs teilnehmen. Jeder muss für sich entscheiden, welches der geeignetste Wege für einen ist, Nichtraucher zu werden.