Raucherentwöhnung Würzburg Rauchen, muss das denn wirklich noch sein? Nein, eigentlich wollte man ja schon lange davon weg sein, aber leider ist immer etwas dazwischen gekommen – so die vielen Ausreden, die man für seine Schwäche hat. Aber in letzter Zeit denkt man immer mehr darüber nach, dass es doch nun wirklich reicht mit dem Glimmstängel. Dieser soll endlich der Vergangenheit angehören. Das Wissen, dass das Rauchen nicht gesund ist für den eigenen Körper, ist da. Momentan hat man auch schon die ersten gesundheitlichen Beschwerden. Man ist bei größeren körperlichen Anstrengungen schneller außer Atem. Auch der morgendliche Raucherhusten ist des öfteren. Man wird also bereits am Morgen mit den Nebenwirkungen des Nikotinkonsums konfrontiert. Nun hat man so richtig die Nase voll, die Aussichten, die einem Hausarzt beim letzten Besuch geschildert hat, sind nicht so rosig. Es muss endlich was geschehen. Andere strenge Raucher im Bekannten- und Familienkreis haben es auch geschafft, wieso soll es denn nicht bei einem selbst klappen.
Als erstes werden entsprechende Erkundigungen eingeholt, was es für Möglichkeiten für eine erfolgreiche Raucherentwöhnung gibt. Hier gibt es nämlich die verschiedensten Methoden. So gibt es die klassische Schlusspunktmethode, die Hypnose oder die Akupunktur. In den Broschüren und Informationsmaterialien, die es in den Apotheken oder den Krankenkassen von Würzburg gibt, werden diese Methode gut erklärt. Aber auch das Internet ist für eine gute Informationsplattform für die Raucherentwöhnung. Hier kann man auch Erfahrungsberichte von ehemaligen Rauchern zu bestimmten Methoden lesen, so dass man seine eigenen Schlüsse daraus ziehen kann. Eine gute Möglichkeit für die erfolgreiche Raucherentwöhnung ist es auch, wenn man am ambulanten Raucherentwöhnungsprogramm der Suchtberatungsstelle der Universitätsklinik Würzburg teilnimmt. Bei diesen Kursen wird von einer Diplom-Psychologin und speziell geschulten Mitarbeitern unterstützt.
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