| Raucherentwöhnung Darmstadt |
Raucherentwöhnung Darmstadt
Rauchen – eigentlich weiß man es ja schon lange, dass es nicht gut ist für die Gesundheit. Der langjährige regelmäßige Nikotinkonsum hat eine Sucht aufgebaut, in die man nicht rutschen wollte. Eigentlich hat ja alles ganz harmlos angefangen. Die erste Zigarette hat man ja nur so gepafft, um andere zu imponieren. Dann hat bei Feiern auch ein paar Zigaretten mehr geraucht und schon kam das tägliche Verlangen nach dem Glimmstängel. Die Sucht danach war sehr fließend. Das ist der typische Einstieg als Raucher, ohne dass es der Person anfangs richtig bewusst wird.
Gerade das ist ja auch das gefährliche am Rauchen. Denn das Alter der Erstraucher sinkt immer mehr, so dass es heute schon Raucher im Grundschulalter gibt. Leider ist es auch so, dass in den Familien sowie auch in der Schule kaum oder gar nicht über die Folgen und die Gefährlichkeit des Rauchens informiert wird. Meist sind die Kinder von stark rauchenden Eltern es gewöhnt, täglich vom blauen Dunst umgeben zu sein, so dass der Griff zur Zigarette was ganz normales ist.
Mittlerweile gibt es auch in Städten wie Darmstadt schon Suchtberatungsstellen, die sich mit der Raucherentwöhnung von Kindern und Jugendlichen befassen. Eigentlich sollte man in der Familie und Gesellschaft mehr auf die Gesundheit gerade im Kindes- und Jugendalter achten, denn durch die Nikotinsucht kommt es Schäden in der körperlichen sowie geistigen Entwicklung. Nur durch frühzeitige Aufklärung der Kinder kann es möglich sein, dass der Griff zur Zigarette unterbleibt.
Diese Aufklärungsarbeit sollte nicht allein den Familien überlassen sein, denn diese sind immer häufiger überfordert. Hier werden die falschen Verhaltensweisen meist noch vorgelebt. Hier ist es notwendig, dass die Kindergärten und Grundschulen von Darmstadt die entsprechenden Informationen kindgerecht rüberbringen. Nur durch eine frühzeitige Aufklärung kann es möglich sein, dass man später keinen nikotinsüchtigen Jugendlichen sieht. Denn in einigen Fällen ist der Einstieg in die Nikotinsucht nur der erste Schritt in die Abhängigkeit. Ist man älter verliert man auch das Gefühl oder auch die Angst und probiert andere, viel gefährlichere Drogen aus.
Hat man als Eltern das Gefühl, man schafft es nicht seinem Kind die Gefährlichkeit des Nikotins zu erklären, so ist es als erstes notwendig, dass man selber nicht raucht. Hier sollte man mit einer Raucherentwöhnung eine Vorbildwirkung starten. Denn nur durch das Vorleben einer gesunden Lebensweise erlernen die Kinder und Jugendlich dies für ihr weiteres Leben. Die notwendige Unterstützung auf dem Weg zur nichtrauchenden Familie findet man zuerst beim Hausarzt.
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